Innovative Wissenschaft - Dr. Georg Risse Münster - CMD & Biofunktionale Kieferorthopädie

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Sie suchen nähere Informationen über Kieferorthopädie und das Leistungsspektrum der Praxis Dr. Risse. Wir haben uns auf unserer Homepage bemüht, Kieferorthopädie und unsere Leistungen näher darzustellen. Sicherlich mögen noch Fragen offen bleiben, dann rufen Sie doch einfach an oder besuchen Sie uns.

Zuständigkeitsbereich der Kieferorthopädie, Leistungsspektrum der Praxis Dr. Georg Risse

  • Schöne Zähne, schönes Profil, Kaufunktion, Schluckfunktion, Aussprache

  • Durch richtige Zahnachsenstellungen Prophylaxe und Therapie von:
    Parodontose, Kiefergelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Trigeminusneuralgie, Ohrenschmerzen, Tinnitus, Augenschmerzen, Nacken- Schulterschmerzen, Konzentrationsschwächen, Schwindel - insgesamt definiert als Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD

  • Behandlung Jugendlicher mit Konzentrationsschwächen in der Schule

  • Behandlung Erwachsener als Vorbehandlung der richtigen Zahnachsenstellungen und Okklusionskurve (Speekurve) für optimale funktionsgerechte Brücken und Implantate

  • Behandlung Erwachsener mit Arbeitsunfähigkeit durch Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD

Die Ganzheitlichkeit der Therapie obiger Aufgabenstellungen ist nur möglich mit den Grundlagen der Biofunktionellen Kieferorthopädie / Orthodontie in Wissensgrundlagen und Verwendung von speziellen superflachen Multibandbögen und speziell kleinen Bracketslots, den sog. BF-Brackets, Biofunktionalitätsbrackets und BF-Bögen, den sog. Biofunktionalitätsbögen, welche den Anforderungen offener biologischer Systeme gerecht werden. ( siehe Google: "Biofunktionalität")




  • Siehe auch www.cmd-institut.de. - Entwicklung der CMD in drei Stadien bis zu interdisziplinären Erkrankungen.
Leitlinie
Bewährtes schützen, neue Wege suchen, Sicherheit durch führende Wissenschaft, Pflege der Synergie.

Leitlinien der allgemeinen Zahnmedizin / Funktionsdiagnostik und –Therapie
Bereich: CMD, Craniomandibuläre Dysfunktion
G. Risse:

CMD-Leitlinie Zahnmedizin (1)
Störungen der Okklusion wirken sich interdisziplinär aus:
1.a. auf alle Fachbereiche der Zahnmedizin:
  • Zahnerhaltung / Füllungen, Füllungshöhe
  • Parodontologie (Fehlbelastung / lange Zahnhälse / Entzündung des Parodontiums),
  • Prothetik (Rekonstruktion von Kronen und der Okklusion)
  • Kieferorthopädie

1.b. auf alle Bereiche der Medizin, den ganzen Körper

1.c. die CMD entwickelt sich progressiv.

CMD-Leitlinie Zahnmedizin (2)
Die Position der Kiefergelenkköpfchen wird von der Okklusion im Schlussbiss zwingend definiert. Eine dysfunktionelle Okklusion kann eine Zwangsverlagerung des Unterkiefers und der Kiefergelenke zur Folge haben.

  • Okklusale Dysfunktion: Asymmetrische Zahnbogenformen in Höhe oder Breite, oder falsch stehende einzelne Zähne, falsch gewinkelte / angulierte Zähne.
  • Nach Leitlinie (1) verursacht eine okklusale Dysfunktion über die Muskel- und Sehnenketten Fehlbelastungen der Kopfgelenke (Atlas) und der oberen Halswirbelsäule, HWS, sowie des integrierten oberen Rückenmarks.
  • Eine Zwangsverlagerung des Unterkiefers oder der Kiefergelenke ist im Behandlungsspektrum der konventionellen Kieferorthopädie nicht definiert, wird dort als solche auch nicht therapiert. Es existiert auch keine Abrechnungsposition für eine Zwangsverlagerung des Unterkiefers. Gesetzliche Krankenkassen finanzieren nur Korrekturen von "Lageanomalien" während und mit dem Wachstum bis zum 18. Lebensjahr.
  • Eine Zwangsverlagerung der Kiefergelenke (speziell mit fortgeschrittener Diskusluxation) ist eine Krankheit und entspricht dem Ausrenken eines Gelenks in der Allgemeinmedizin.

CMD-Leitlinie Zahnmedizin (3)
Die Ausrichtung der Okklusion und der Zahnstellungen in der Zahnmedizin und Kieferorthopädie erfolgt auf der Grundlage der Funktionellen Anatomie nach G. H. Schumacher.

Siehe Artikel unter Leitlinie (1)

Allgemeine Informationen über Kieferorthopädie:
  • Vielfach versteht man unter Kieferorthopädie, KFO, "schöne und gerade Zähne", ein schönes Profil und ein gewinnendes Lächeln.
  • Der Patient möchte diese Ziele auf möglichst einfache und schnelle Weise erhalten. Auch sollten natürlich möglichst wenig Schmerzen bei der Behandlung auftreten und das Behandlungsergebnis sollte auch stabil bleiben.
  • Was der Patient immer schon wusste, bestätigt die Wissenschaft immer mehr: Schöne Zähne bedeuten auch Gesundheit und Erfolg. Näheres hierzu unter "Zahnfehlstellung" bei Wikipedia, wobei Dr. Risse Mitautor ist.
   
Die Biofunktionelle Kieferorthopädie / Orthodontie [siehe www.ibo-tech.de]


Kieferorthopädie als Medizin

  • Die Kieferorthopädie ist über die "Schönen Zähne" hinaus eine elementare Basismedizin zur gezielten Prophylaxe und Therapie von verschiedensten Formen der Kopfschmerzen, Migräne, Trigeminusneuralgie, Tinnitus, Schwindel, Augendruck, Verspannungen, Konzentrationsschwächen und Schmerzen der Kopf- Schulterbereiche geworden. Diese Symptome werden heute unter dem Begriff "Craniomandibuläre Dysfunktion", "CMD", zusammengefasst. Jedes Symptom kann einzeln, verschieden stark und wechselnd auftreten.
    Da die Wissenschaft erkannte, dass falsch stehende Zähne die wesentliche Ursache für die Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD, sind, ist die Kieferorthopädie die Basisdisziplin zur Behandlung der Craniomandibulären Dysfunktion.

  • Die Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD, ist zwischenzeitlich zu einer Volkskrankheit geworden und betrifft alle Altersgruppen. Die Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD, kann nicht selten zu regelmäßigen Arbeitsausfällen und sogar zur Arbeitslosigkeit führen. Die Wissenschaft rechnet ca. 50% der Bevölkerung, welche in den unterschiedlichen Schweregraden mit CMD belastet ist. CMD ist über das persönliche Leid hinaus somit ein ganz erheblicher volkswirtschaftlicher Kostenfaktor.

  • Der Wissenschaftsrat, oberstes Qualitätskontrollorgan, welches direkt dem Bundespräsidenten untersteht, fordert zwingend eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der Kieferorthopäden, Zahnärzte, Orthopäden, HNO-Ärzte, Physiotherapeuten, Neurologen, Allgemeinmediziner und nicht zuletzt sogar Schullehrer.

  • Zahnärzte sind in ganz besonderer Weise auf eine CMD-Kieferorthopädie angewiesen bevor sie Brücken oder Implantate einsetzen, da die Zähne in einer funktionell richtigen Stellung und Position stehen müssen.

  • Der Patient muss zwingend vor einer zähnärztlichen und kieferorthopädischen Behandlung durch eine sog. Klinische Funktionsanalyse des Kopf- Schulterbereichs untersucht werden. Fehlt diese, so urteilen Gerichte bereits wegen Unterlassung auf Haftung.

  • Auch Schullehrer sollten über Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD, näher informiert werden, da Konzentrationsschwächen durch CMD zu Leistungsabfall führt und Schwindel sowie Schmerzen im Schulterbereich beim Sport Unfälle verursachen können.

  • Die Kieferorthopädie und ihre Spezialisierung auf Craniomandibuläre Dysfunktion, die CMD-Kieferorthopädie, ist somit eine elementare Basismedizin.
    Die CMD-Kieferorthopädie ist eine weitere Spezialisierung über die allgemeine Kieferorthopädie hinaus und bedarf der Kenntnisse der sog. Biofunktionellen Kieferorthopädie, BF-KFO / Orthodontie.


Kieferorthopädische Behandlungsgeräte:

In der Kieferorthopädie gibt es eine Vielfalt von verschiedenen Behandlungsgeräten. Grundsätzlich unterscheidet man herausnehmbare Behandlungsgeräte und festsitzende Behandlungsgeräte:

I. Herausnehmbare Geräte der Kieferorthopädie
Herausnehmbare oder abnehmbare Geräte oder auch Spangen genannt, eignen sich besonders gut zum Steuern des Wachstums der Zähne und des Kieferwachstums.
Besonders bekannt ist das Prinzip des Aktivators oder des Bionators, was auf dem Grundprinzip der Natur, der funktionellen Anpassung, aufbaut.
Nachteil oder besser: fehlende Komponente: Man kann Zahnachsenstellungen / Winkelstellungen der Zähne oder auch Zahnangulationen oder Drehungen der Zähne damit nicht genau behandeln. Dieses geht dafür besser mit der festsitzenden Behandlungsmethode mit Brackets oder Bändern.

II. Festsitzende Behandlungsgeräte der Kieferorthopädie / Multiband / Orthodontie
Auch bei den festsitzenden Behandlungsgeräten gibt es die verschiedensten Varianten, Methoden oder Techniken.
Grundsätzlich unterscheidet man zwei unterschiedliche Richtungen in der Multibandtechnik. Diese Unterscheidung ergibt sich zunächst im Wesentlichen durch die Größe der Schlitze / Slots in den Brackets zur Aufnahme des Behandlungsdrahtes. Große Slots erfordern dicke Drähte, kleine Slots nehmen nur dünne Drähte auf.
a) Brackets mit großen Slots / Schlitzen
b) Brackets mit kleinen Slots / Schlitzen

Brackets mit großen Slots / Schlitzen
Slotstärke .018 x .025 inch und .022 x .028 inch
Diese Techniken mit großen Bracketslots sind in der Regel größer und benötigen dickere Drähte. Dickere Stahldrähte verursachen aber große Kräfte und sind weniger elastisch. Die Kraftgröße eines Stahldrahtes steigt mit der Dicke in der 4. Potenz. Daher entstehen mit diesen Slotstärken auch immer diese bekannten unerträglichen Schmerzen.
Um diese Schmerzen zu vermeiden, entwickelte man für diese großen Slotgrößen besondere Legierungen, die sog. Nickel-Titan-Drähte. Diese verringern die Kraftgröße der Drähte erheblich, enthalten jedoch 50% Nickel, welches in dieser Menge eigentlich wegen hoher Giftigkeit von Nickel problematisch ist. Diese Drähte werden als Straight-Wire-Technik angeboten. Im Lehrbuch Kieferorthopädie I, 2000, wird von dieser Straight-Wire-Technik wegen unzureichender Kontrollierbarkeit und unzureichender individuellen Gestaltbarkeit grundsätzlich abgeraten.

Brackets mit kleinen Slots / Schlitzen, Slotschlitze: .016 x .020 inch
a) Materialeigenschaften
Diese Technik arbeitet grundsätzlich nicht mit Nickel-Titan-Drähten (NiTi-Drähten) oder geraden Fertigbögen, sondern verwendet superflache, individuell gestaltbare Drähte, beginnend mit der Stärke .010 x .020 inch, um auch jeden Patienten individuell behandeln zu können.
Superflache Stahldrähte sind seit Jahrhunderten bei Uhren bekannt und entwickeln nur geringste Kräfte. (Verringerung der Kraftgröße über die Dicke eines Drahtes in der 4. Potenz). Auch sind dünnere Stahldrähte wesentlich elastischer / resilienter als dickere Stahldrähte.
Diese dünnen Flachdrähte enthalten alle Qualitäten, welche der Kieferorthopäde zur genauen, individuellen Einstellung der Zähne benötigt, und welche der Patient erwartet.
b) Biofunktionelle Grundlagen
Die Technik mit den kleineren Schlitzen / Slots arbeitet grundsätzlich noch mit einem kalkulierten Spiel / Freiheitsgrad des Drahtes im Schlitz /Slot des Brackets, um eine funktionelle, individuelle Anpassung durch die Kaufunktion zu ermöglichen. Hierdurch werden Synergieeffekte zwischen fester Zahnklammer und Kaufunktion sowie Muskeltätigkeiten und Knochenwachstum bzw. Knochenkoordination zur individuellen Selbstorganisation ermöglicht und genutzt.
Ein sehr feiner, dünner, elastischer Flachdraht mit Spiel im Slot / Schlitz des Brackets verursacht impulsartige Belastungen der Zähne und erfüllt somit die physiologischen, biologischen und funktionellen Anforderungen für das Parodontium / Zahnhalteapparat für optimale, schonende und effektive Zahnbewegungen.
Diese Technik ermöglicht somit das Grundprinzip der Natur, die sog. funktionelle Anpassung.
Nur Zahnstellungen, welche funktionell erzielt wurden, sind auch stabil!
Die Technik der funktionellen Anpassung, wie beim Aktivator / Bionator, heißt in der festsitzenden Technik "Funktionelle Orthodontie" oder "Biofunktionelle Orthodontie / Multibandtechnik", BFO (Biofunctional Orthodontics).
Ergänzend zu den biologischen Gesetzmäßigkeiten der funktionellen Anpassung basiert die biofunktionelle Multibandtechnik auf einer Steuerungstechnik aus den Systemwissenschaften zur Steuerung komplexer Systeme, da man mit dem Verschieben eines Zahnes über die Beziehung zu seinen Gegenzähnen (Okklusion, Kaufunktion) alle Funktionsverbindungen mit den Kiefergelenken und den Muskeln automatisch mit beeinflusst.
Grundlagen der Behandlungsziele der Biofunktionellen Orthodontie sind Vorgaben der offiziellen Funktionellen Anatomie.
Grundlagen der mechanischen Steuerung der Zähne und Beherrschung des Multibandgerätes sind die Systemphysik und Quantenmechanik sowie die Synergetik, da die Zähne sich nicht nach Gesetzen der Klassischen Physik nach Newton bewegen, sondern nach biochemischen und physiologischen Gesetzen des Knochenumbaus.
Mit dieser interdisziplinären Basis modernster Erkenntnisse ist die Biofunktionelle Kieferorthopädie / Orthodontie die führende Behandlungstechnik in der Kieferorthopädie.
Dr. G. Risse ist der Gründer der Biofunktionellen Kieferorthopädie / Orthodontie (BFO) in der Kieferorthopädie.


Ausweitung der Aufgabenstellung der Kieferorthopädie, die CMD- Kieferorthopädie

  • Was immer wieder vermutet wurde, ist in den letzten Jahren bewiesen worden:
    Zahnfehlstellungen können schwerste Erkrankungen im Kopf- Schulterbereich verursachen, die sog. Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD. Die Symptome der CMD sind u.a. : Kopfschmerzen, Migräne, Trigeminusneuralgie, Ohrenschmerzen, Tinnitus, Schwindel, Konzentrationsschwächen, Nacken- und Schulterschmerzen.

  • Die Aufgabe der Kieferorthopädie heute ist es somit, über die "schönen Zähne" hinaus, gezielt diese Krankheiten prophylaktisch zu verhindern oder gezielt zu therapieren, welche überwiegend durch falsch stehende Zähne verursacht werden.
    Diese neue medizinische Aufgabenstellung nennt man abgekürzt:
    CMD-KFO: Kieferorthopädie zur Prophylaxe und Therapie der Symptome der Craniomandibulären Dysfunktion, CMD.
    Dr. Georg Risse ist der Begründer der CMD-Kieferorthopädie / Orthodontie: Korrektur der Zahnstellungen mit eigens hierfür entwickelten, hochsensiblen festsitzenden Multibandgeräten auf der Basis der sog. Biofunktionellen Orthodontie.
    Näheres zur CMD-Kieferorthopädie, siehe www.cmd-institut.de


Fehlentwicklungen in der Kieferorthopädie

Alle Behandlungen / Multibandbehandlungen mit der sog. Straight-Wire-Technik und Straight-Wire-Anatomie mit geraden superelastischen Fertigbögen streben auf der Basis der Straight-Wire-Anatomie zwar optisch gerade Frontzähne, jedoch funktionell falsche Zahnstellungen an. Meistens werden bei der Straight-Wire-Technik superelastische Nickel-Titanbögen mit 50% Nickelanteilen als besonders schonend als High-Tech - Kieferorthopädie angepriesen. Für diese Bögen werden wegen ihrer angeblich besonders schonenden und effektiven Wirkung vielfach auch Privatkosten vom Patienten abverlangt.
Nach einer preisgekrönten Habilitationsarbeit (Weiland) können diese Drähte wegen ihrer nichtlinearen, gleichmäßigen Dauerwirkung zusätzlich zu den Fehlstellungen bis zu 140% größere Wurzelschäden verursachen. Vor ihrer unzureichenden Kontrollierbarkeit wird bereits im offiziellen Lehrbuch Kieferorthopädie I, 2000, gewarnt.
Daher wird die sog. Straight-Wire-Technik, welche gerne auch ans Behandlungspersonal delegiert werden soll, als vielfache Ursache für später auftretende CMD-Erkrankungen, Parodontose und unnötige Zahnextraktionen angesehen.
Da die Krankenkassen die Straight-Wire-Technik finanzieren und Kassengutachter sogar diese automatisierten Einheitsdrähte vielfach vorschlagen, spricht der Volksmund bereits von "Körperverletzung auf Krankenschein".
Eltern sollten ihre Kinder in den Behandlungsraum begleiten und die Aufgabe der jeweiligen Behandlungsbögen hinterfragen. Grundsätzlich sollten die Eltern hinterfragen, ob Zahnstellungen nach der Straight-Wire-Anatomie oder der offiziellen Funktionellen Anatomie angestrebt werden.
Der Patient sollte die Wirkungstiefe (Invasivität) der Kieferorthopädie nicht unterschätzen.
Kieferorthopädie ist über die Zahnstellungen die zentrale Medizin der gesamten Funktionszusammenhänge der Organe des Kopf- Schulterbereichs und befindet sich mit der fest implantierten Multibandmaschine in der höchsten Gefährdungsstufe.


Dominoeffekt der Zahnentwicklung nach G. Risse:
"Stehen die ersten durchbrechenden bleibenden oberen Molaren (mit 6 - 7 Jahren) falsch gewinkelt (anguliert), so müssen alle später durchbrechenden Zähne ebenfalls falsche Zahnstellungen / Zahnangulationen einnehmen."
Aus diesen Grundlagenerkenntnissen entwickelte Dr. G. Risse die "Altersentsprechende Kieferorthopädie / Orthodontie" sowie den "Dominoeffekt" gezielter Fehlentwicklung bzw. gezielter kieferorthopädischer Heilkunde und begründete damit eine gezielte Prophylaxe und Therapie von Zahnfehlstellungen und CMD-Erkrankungen und damit eine neue Diagnostik sowie neue kieferorthopädische Behandlungsprinzipien:

  • Die altersentsprechenden Winkelstellungen sind die Voraussetzungen für eine gezielte und effektive Kieferorthopädie.
  • Die richtige Winkelstellung der oberen Molaren ist die Voraussetzung zur Vermeidung unnötiger Zahnextraktionen, die Voraussetzung der richtigen Zahnstellungen aller anderen, später durchbrechenden Zähne und aller vor den Molaren stehenden Zähne.
  • Die richtige Winkelstellung der oberen Molaren ist die Voraussetzung für eine schnelle Behandlung, die Voraussetzung für stabile Behandlungsergebnisse und die Voraussetzung für eine optimale Funktion aller Zähne und der Kiefer zueinander sowie die Voraussetzung für die gesamte spätere Zahnheilkunde des jeweiligen Patienten. - Dominoeffekt der Erkrankungen.

Die Winkelstellung der oberen Molaren ist somit das Zentrum kieferorthopädischer Diagnostik, Behandlungen und einer funktionellen Okklusion.
[Näheres siehe internationale und interdisziplinäre Gnathologietagung 2007, Turin, Vortrag G. Risse: Abstract, Abschnitt I, Abschnitt II, Abschnitt III, Abschnitt IV]


Biofunktionalität, die Wissenschaft der Zukunft, Förderung durch Wissenschaftsministerien, neue Lehrstühle

Wurde früher die sog. Biokompatibilität, also nur die Verträglichkeit von Materialien im menschlichen Körper untersucht, so beschreitet die Wissenschaft heute die nächste Stufe der wissenschaftlichen Evolution:

Die Biofunktionalität:

Zu der als optimal vorausgesetzten "Biokompatibilität" (Verträglichkeit) werden bei der "Biofunktionalität" die Effektivität / Funktionalität und die positiven Wirkungen neuer Materialien, Implantate, Geräte oder Nahrungsstoffe untersucht, die sog. "Biofunktionalität".
Biofunktionalität wird von den Wissenschaftsministerien der verschiedenen Länder als die interdisziplinäre Wissenschaft der Zukunft mit mehrstelligen Millionenbeträgen und neuen Lehrstühlen gefördert. [Näheres siehe "Biokompatibilität" und "Biofunktionalität" auch Google und Wikipedia.]


Biofunktionelle Kieferorthopädie, BF-KFO, die führende Kieferorthopädie

Die Biofunktionelle Kieferorthopädie, BF-KFO / Orthodontie, BFO, setzt die Erkenntnisse und Gesetzmäßigkeiten der Synergetik in die kieferorthopädischen Behandlungsweisen und Gerätekonstruktionen der Multibandtechnik um.

Die Biofunktionelle Kieferorthopädie und Biofunktionelle Orthodontie fördert die spontane Bildung von synergetischen Strukturen zur funktionellen Selbstorganisation des Kauorgans der Kiefer, Gelenke, Muskeln und Nerven des Craniomandibulären Systems des Kopf- Schulterbereichs, deren Erkrankung als Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD, bezeichnet wird.

Synergie nach Wikipedia und www.cmd-institut.de

Die Synergie oder der Synergismus bezeichnet das Zusammenwirken von Lebewesen, Stoffen oder Kräften im Sinne von "sich gegenseitig fördern".

Eine Umschreibung von Synergie findet sich in dem Ausspruch "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile", auch als Holismus bezeichnet.

Synergie-Effekte werden interdisziplinär in der Synergetik untersucht.

Synergetik nach Wikipedia:

Die Synergetik ist die Lehre vom Zusammenwirken von Elementen gleich welcher Art, die innerhalb eines komplexen dynamischen Systems miteinander in Wechselwirkung treten (bspw. Moleküle, Zellen oder Menschen). Sie erforscht allgemeingültige Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten des Zusammenwirkens, die universell in Physik, Chemie, Biologie, Psychologie und Soziologie vorkommen, auch Synergie genannt, und liefert eine einheitliche mathematische Beschreibung dieser Phänomene.

Die spontane Bildung von synergetischen Strukturen wird als Selbstorganisation bezeichnet.

Die Synergetik ist in den 1970er Jahren aus der statistischen Physik der Nichtgleichgewichtssysteme hervorgegangen (Hermann Haken) und behandelte demgemäß zunächst rein physikalische Systeme, deren bekanntestes der Laser ist. An diesem paradigmatischen System der Selbstorganisation fern vom thermodynamischen Gleichgewicht konnten die wesentlichen Prinzipien, wie das Ordnungsparameter-Konzept, Versklavungsprinzip, Phasenübergänge u. a. entwickelt werden.

Durch die grundlegende Ähnlichkeit aller Systeme, die sich unabhängig von der konkreten Wechselwirkung aus vielen Konstituenten zusammensetzt, konnten die entwickelten Methoden auf viele andere Bereiche ausgeweitet werden. In der Chemie ist das bekannteste Beispiel die Belousov-Zhabotinsky-Reaktion, bei der man räumliche und zeitliche Muster beobachten kann.


Entwicklungsstufen der Wissenschaft zur Biofunktionalität:

Verschiedene Regierungen gründeten 2005 eigens neue Lehrstühle zur Erforschung der Biofunktionalität z.B. der Lebensmittel und fördern diese neue interdisziplinäre Disziplin mit mehrstelligen Millionenbeträgen als Wissenschaft der Zukunft.

"Biofunktionalität" ist die nächste Stufe der Evolution der Wissenschaft über die "Biokompatibilität" hinaus:
Untersucht die "Biokompatibilität" überwiegend die Toxizität (Giftigkeit) von Materialien, Implantaten und Geräten auf Zellen und Gene usw. , so untersucht die "Biofunktionalität" die Wirkung von Materialien, Implantaten und (kieferorthopädischen) Geräten usw. auf die biologischen Funktionen und deren Erkrankungen. Bekanntestes Beispiel: Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD.

"Dysfunktion" bedeutet Krankheit.

Verursachen Geräte, Implantate, kieferorthopädische Geräte / "Multiband"/ usw. Dysfunktionen, so verursachen sie Krankheit.
Aus der Wissenschaft der Biofunktionalität ergeben sich neben der Förderung auch klare rechtliche Schlussfolgerungen für die funktionelle Qualität der mit dem biologischen Körper in Verbindung gebrachten Materialien, Implantate, kieferorthopädischen Geräte.

Entwicklungsstufen der Wissenschaft im Bereich Mechanik

Mechanik >>> Biomechanik >>> Biofunktionelle Mechanik
Kompatibilität >>> Biokompatibilität >>> Biofunktionalität

Entwicklungsstufen der Wissenschaft im Bereich Ernährung

Ernährung >>> Biologische Ernährung >>> Biofunktionelle Ernährung.

Entwicklungsstufen der Wissenschaft im Bereich der Kieferorthopädie

Mechanik Biomechanik Biofunktionelle Mechanik Synergetik Biofunktionelle Kieferorthopädie CMD Kieferorthopädie / Orthodontie

In der Kieferorthopädie ist die Biofunktionalität und Synergetik der Multibandgeräte besonders wichtig, da das Multibandgerät eine hochgradig invasive, selbständig wirkende Maschine nach dem Medizinproduktegesetz, MPG, der höchsten Gefährdungsstufe II b ist, welche alle funktionellen Beziehungen der Zähne, Kiefer, Muskeln und Nerven und Organbeziehungen des Kopf- Schulterbereichs verändert. Daher muss die Multibandapparatur höchsten biofunktionellen Anforderungen entsprechen.

Das biofunktionelle Multibandgerät fördert die spontane Bildung von synergetischen Strukturen zur funktionellen Selbstorganisation des Kauorgans, der Kiefer, Gelenke, Muskeln und Nerven des Craniomandibulären Systems, deren Erkrankung als Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD, bezeichnet wird.


Biofunktionalität der Kieferorthopädie / Orthodontie

Dr. G. Risse ist der Begründer der Biofunktionalität der Kieferorthopädie / Orthodontie, BFO, und gründete 2000 das Institut für Biofunktionelle Orthodontie, IBO.

Die Basis der Biofunktionellen Kieferorthopädie / Orthodontie, BFO, ist:

  • die Funktionelle Anatomie

  • die altersentsprechende Anatomie

  • der Dominoeffekt der Zahnentwicklung / Fehlentwicklung,

  • die funktionelle kieferorthopädische Diagnostik der Kopf- Schulter Systeme

  • die Einführung der Quantenphysik, der Systemwissenschaften, der Fuzzy -Set- Wissenschaften, der Biokybernetik in die Kieferorthopädie / Orthodontie,

  • Grundlagen der Synergetik, die Möglichkeit zur Funktionellen Selbstorganisation und Neuorganisation

  • die Einführung wesentlich feinerer Multibandgeräte und flacherer individuell gestaltbarer Behandlungsdrähte.

  • die Weiterentwicklung der Kieferorthopädie / Orthodontie:
    Mechanik Biomechanik Biofunktionelle Mechanik Synergetik Biofunktionelle Kieferorthopädie CMD Kieferorthopädie / Orthodontie

  • Durch diese Grundlagen der Biofunktionellen Kieferorthopädie, BF-KFO / Orthodontie, BFO, können Erkrankungen der Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD, bei welcher die Fähigkeit der Synergetik zur Selbstorganisation zerstört wurde, mit einer hohen Erfolgsquote behandelt werden.

Auf Grund der gesicherten wissenschaftlichen, interdisziplinären Grundlagen neuester Erkenntnisse ist die Biofunktionelle Kieferorthopädie / Orthodontie die führende Behandlungsmethode in der Kieferorthopädie und die Behandlungsmethode der Zukunft.
Wissenschaftsministerien gründeten neue Lehrstühle für Biofunktionalität als neue weiterreichende, ganzheitliche Disziplin. Gleiches gilt für die Biofunktionelle Kieferorthopädie / Orthodontie.
Die Biofunktionelle Kieferorthopädie erfordert interdisziplinäre Weiterbildung. Diese bietet das Institut für Bio-Funktionelle Orthodontie national wie international an.


Qualitätsrichtlinien

Für den Patienten ist es sicherlich selbstverständlich, sich nach klaren, schriftlich fixierten Qualitätsrichtlinien oder Qualitätsleitlinien behandeln zu lassen.
Dr. G. Risse entwickelte für die Fachvereinigung Deutscher Kieferorthopäden 2004 Qualitätsstandards für die Kieferorthopädie / Orthodontie. Diese wurden 2007 neu überarbeitet und neue Erkenntnisse der CMD- Therapie mit aufgenommen. Die Qualitätsrichtlinien nach Dr. G. Risse sind z.Zt. die einzigen bekannten und unwidersprochenen Orientierungsnormen für eine qualitative Kieferorthopädie, somit auch justitiabel für rechtliche Klärungen.
[siehe Qualitätsrichtlinien 2004, 2007: Inhaltsübersicht, Teil I, Teil II, Teil III]


Kieferorthopädisches Behandlungskonzept von Dr. G. Risse

Der Patient wird in der Praxis Dr. G. Risse auf der Basis von definierten Qualitätsleitlinien und neuesten Wissenschaften mit den führenden Methoden der Diagnostik und Therapie ganzheitlich betreut.

Das kieferorthopädische Behandlungskonzept von Dr. G. Risse erfüllt die Qualitätsnormen des Gutachtens des Wissenschaftsrats, 2005.
Wissenschaftsrat: oberstes Qualitätskontrollorgan u.a. der Hochschulen.

Es werden nicht nur gerade Zähne gerichtet, sondern funktionell zueinander auf der Basis der Synergetik koordiniert. Hierdurch können auch Erkrankungen der Craniomandibulären Dysfunktion, CMD, prophylaktisch verhindert und schwerste CMD-Erkrankungen, speziell auch bei erwachsenen Patienten, therapiert werden.
Die Bio-Funktionelle Kieferorthopädie / Orthodontie ist die Basis für eine gesunde individuelle Kaufunktion, Kieferfunktion, Schluckfunktion, Sprechfunktion und optimale Ästhetik.


Fachlicher Hintergrund von Dr. Georg Risse (auch PDF):

  • Praxisgründung in Münster mit Schwerpunkten:

  • Lehrtätigkeit und Forschung

  • Entwicklung der Kieferorthopädie - Orthodontie, Lehrmeinungen in Europa und Amerika

  • Entwicklung der Kieferorthopädie/ Orthodontie durch das Institut für Bio- Funktionelle Orthodontie, IBO:
    Die Bio-Funktionelle Orthodontie, BFO, nach G. Risse

  • Ausweitung des Fachbereichs der Kieferorthopädie /Orthodontie auf Schmerztherapie des Kopf-Schulterbereichs

  • Schwere Grundlagenfehler der offiziellen Orthodontie / Multibandbehandlung - "gängige Praxis"


Wir freuen uns über Ihren Besuch in unserer Praxis und sind bemüht, Sie umfassend individuell zu beraten und zu behandeln.
 
Copyright 2016 Dr. G. Risse
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